Alles kann. Nichts muss.
Wie heißt es doch schön: nur wer etwas erlebt, kann auch etwas erzählen. Und in Sachen Aktivitäten mangelt es für Euch nicht an Auswahlmöglichkeiten. Die Frage ist eher, was zuerst? Ihr habt die Wahl, wir haben die Auswahl. Und wer nichts erleben will, kann bei uns natürlich auch herrlich entspannen.
"Söll erfrischt" auf vielfältige Weise - kulinarisch, konditionell und körperlich. Dazu gehört natürlich ein Bad im neuen See mitten im Ort.
Seit einigen Jahren sorgt der bis zu elf Metern tiefe Ahornsee bei Einheimischen und Gästen für Abkühlung und Spaß.
Mit einer Wasserfläche von über 10.000m² wird der Badesee im Winter zusätzlich als Beschneiungsteich für Hochsöll genutzt.
Der Ahornsee verfügt über vier Stege, einen Beachvolleyballplatz, Duschen, einen Kiosk, einen Kinderbereich mit Staubecken und Wasserstationen sowie Liegestühlen und Sonnenschirmen.
Preise:
| Tageskarte |
Halbtageskarte |
Abendkarte |
Familienkarte € 15,50 |
| Erw. € 8,00 | Erw. € 5,50 | Erw. € 4,50 | |
| Jugend € 6,00 | Jugend € 4,00 | Jugend € 3,00 | |
| Kinder € 4,50 | Kinder € 3,00 | Kinder frei |
Der atemberaubende Ausblick auf Innsbruck, die Faszination einer Skisprungstätte mit Olympischer Vergangenheit und die moderne Architektur charakterisieren die Bergisel-Schanze.
Öffnungszeiten : Bergisel Stadion und Bergisel SKY
- Juni-Oktober: Montag -Sonntag von 09:00 - 18 Uhr ( letzter Einlass 17:30 Uhr)
- November-Mai: Mittwoch-Montag von 09:00 - 17: Uhr ( letzter Einlass 16:30 Uhr) Dienstag Ruhetag!
Der Turm, von Stararchitektin Zaha Hadid geplant, das Panorama-Restaurant "Café im Turm" und die Aussichtsterrasse sind mit zwei Aufzügen in wenigen Minuten bequem erreichbar.
Die Bergisel-Schanze ist FIS-Wettbewerbsanlage und zugleich als Mattenschanze Ganzjahres-Trainingszentrum. Ihre Feuertaufe hat die neue Anlage am 31. Dezember 2001 bestanden. Reinhard Schwarzenberger ging für das österreichische Junioren-Team im Kontinental-Cup als Erster über den neuen Bakken. Zum ersten Mal in den Brennpunkt internationalen Interesses rückte die neue Schanze am 4. Jänner 2002 als das 3. Springen der Vierschanzen Tournee in Innsbruck ausgetragen wurde.
Das Panorama-Restaurant "Café im Turm" mit raumhohen Glasfronten lädt mit einzigartigem Panoramablick zum Verweilen und Geniessen ein. Das Lokal ist während der Betriebszeiten geöffnet, bietet während des Tages 120 Sitzplätze an Tischen und Stehtischen. Betreiber der Gastronomie ist die Bergisel Betriebsgesellschaft des ÖSV.
Am 12. März 2011 wurde das neue Museum am Bergisel, DAS TIROL PANORAMA, und das Restaurant TIROL PANORAMA eröffnet. Das neue Museum mit der Hauptattraktion, dem Riesenrundgemälde, inkludiert auch das alte Gebäude des Kaiserjägermuseums in renoviertem Stil.
Preise hier
Öfnnungszeiten
Jänner – April: 9:30 – 17:00 Uhr
Mai – September: 8:30 – 20:00 Uhr (Museen, Fürstenzimmer, Magisches Theater 09:00 - 19:00 Uhr)
Oktober – Dezember: 9:30 – 17:00 Uhr
Adventwochenenden & Ostern: 9:30 – 18:00 Uhr
24. Dezember: Innenräume Festung, bis 14:00 Uhr
Grandioses Ausflugserlebnis Festung Hohensalzburg - Vom erzbischöflichen Machtsymbol zum Wahrzeichen der Stadt
Preise: Basic Ticket m. Festungsbahn: Erw. € 14,50 Kinder € 5,90
All-inclusive Ticket m. Festungsbahn: Erw. € 18,00 Kinder € 6,80
Mit knapp einer Million Besuchern jährlich zählt die Festung Hohensalzburg zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Neben spannenden Einblicken in die Baugeschichte anhand moderner Computeranimationen bietet die mittelalterliche Burg samt neuzeitlicher Festung ein wunderbares 360-Grad-Panorama über die Dächer der Mozartstadt sowie in die umliegende Bergwelt. Zu den Besuchermagneten zählen neben den Fürstenzimmern und dem Reckturm die Festungskonzerte sowie der stimmungsvolle Salzburger Festungsadvent samt Sternenpfad.
Unter Erzbischof Gebhard von Helfenstein begann man im Jahr 1077 in Salzburg mit dem Bau einer Burg auf dem Festungsberg. Ziel dieser Anlage war es, das Erzbistum und die Erzbischöfe vor Angriffen zu schützen. Tatsächlich musste die Festung niemals ihre Verteidigungsfunktion unter Beweis stellen. Sie diente den Erzbischöfen vielmehr zur Machtdemonstration und nur selten als Zufluchtsort. Die Entstehungsgeschichte der Festung vom römischen Kastell bis zur ihrem aktuellen Erscheinungsbild kann im Detail im neuen, 100 Seiten umfassenden Festungsführer nachgelesen werden. Besonders anschaulich wird sie auch anhand einer modernen 3-D-Computeranimation in der romanischen Kirche dargestellt.
Attraktive FestungsCard für Festungsbahn, Audioguide-Rundgang und vier Museen
Die Festung Hohensalzburg zählt zu Europas größten Burganlagen aus dem 11. Jahrhundert. Besonders beeindruckend sind der Pallas oder „Hohe Stock“ mit den prunkvollen Fürstenzimmern. Sie zählen mit der „Goldenen Stube“ und dem aufwändig gestalteten Kachelofen zu den schönsten gotischen Profanräumen Europas. Diese sind ebenso wie das Rainer-Regiments-Museum und das Marionettenmuseum ganzjährig mit dem All-inclusive-Ticket zu besichtigen. Höhepunkte des klassischen Festungsrundganges mit Audioguide sind der Reckturm sowie der „Salzburger Stier“, ein orgelähnliches Hornwerk, dessen Anfangs- und Schlussakkord an das Brüllen eines Stiers erinnert, der noch heute mehrmals täglich erklingt. Der Audioguide steht in neun Sprachen, für Kinder in drei Sprachen zur Verfügung. Die Themenführung „Versteckte Winkel“ für Gruppen sowie Schüler- und Jugendführungen runden das Angebot ab. Im Advent verwandelt sich der Burghof in einen stimmungsvollen Adventmarkt mit Kunsthandwerk, Schmankerln, Weisenbläsern und kostenlosem Kinderprogramm.
Allgemeine Besucher-Infos zur Festung Hohensalzburg
Die Festungsbahn verkehrt im 10-Minuten-Takt, zu Fuß gelangt man in rund 20 Minuten durch die Sperrbögen, das Bürgermeistertor und den äußeren Burghof auf die Festung. Kulinarisch werden Gäste im Burgrestaurant und der Burgschenke verwöhnt, die auch für Feierlichkeiten gemietet werden können. Im Fürstenzimmer finden die Festungskonzerte statt. Die Festung Hohensalzburg kann im Rahmen der „Salzburg Card“ kostenlos besichtigt werden.
Sommersaison (Ende Mai - Anfang September) 10:00 - 19:00 Uhr
Treibt der Regen seine Possen,
bleibt das Bad geschlossen.
Lässt die Sonne wieder hoffen,
ist das Bad für sie offen –
Preise
| Tageskarte ab 10 Uhr | € 6,50 |
| Halbtageskarte ab 15.00 Uhr | € 4,00 |
| Abendkarte ab 17.00 Uhr | € 3,00 |
| Kinder ab 6 Jahre | € 3,50 |
| Holzliege, Matratze & Schirm | € 12,50 |
| Liegebetten mit Pfand (€ 1) | € 6,00 |
| Sonnenschirme | € 3,00 |
Dem Erfinder der Nähmaschine, Josef Georg Madersperger (geb. 1786 in Kufstein, gest. 1850 in Wien) wurde ein Museum gewidmet. In einer audiovisuellen Show wird über das Leben und Werken von J. Madersperger berichtet.
Erfinderschicksal und Innovation
Nur der Erfinder selbst wusste um die Nützlichkeit seiner Maschine. Keiner kaufte sie ihm ab. Und so schenkte Josef Madersperger seine erste funktionstüchtige Nähmaschine dem Polytechnischen Institut in Wien. Heute ist seine Erfindung nicht mehr wegzudenken und die Kufsteiner haben ihrem Erfinder und seiner Maschine ein Museum gewidmet. Schauen Sie vorbei - Sie erhalten einen interessanten Einblick in das Leben des Erfinders.
Das Madersperger-Museum befindet sich in der Kinkstraße Eintritt freiwillige Spenden!
Öffnungszeiten gültig bis 01.04.2025
Montag-Sonntag 09-17 Uhr
Beim Eintritt in die alte Gusshalle spüren Besucher die Mystik des traditionsreichen Handwerks. Im historischen Holzflammofen wird für sehr große Glocken noch immer das Metall mit Fichtenholz geschmolzen.
Ganzjährig geöffnet. Sonn- und Feiertage geschlossen.
Führungen nach Anmeldung auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten möglich.
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Montag bis Freitag (das ganze Jahr geöffnet) |
10.00 – 16.00 |
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Samstag (in den Monaten Mai bis Oktober geöffnet) |
10.00 – 16.00 |
Seit dem Jahre 1599 werden von der Glockengießerei GRASSMAYR Glocken und Kunstwerke aus Bronze gegossen. Schon über 400 Jahre prägt die geheimnisvolle Wirkung des Glockenklanges das älteste österreichische Familienunternehmen GRASSMAYR. Das Geheimnis ihrer Glockenberechnungen wird sorgfältig gehütet, durch Forschungen laufend erweitert und immer wieder vom Vater auf den Sohn vererbt – als eine Tradition, die über 14 Generationen erhalten blieb.
1993 wurde das „Glockenmuseum“ im Innsbrucker Glockengießerhaus errichtet. Niemand hätte sich gedacht, dass das kleine, private „Museum“ vom österreichischen Kunstministerium mit dem schönsten Museum des Jahres ausgezeichnet würde. Das „Geheimnis“ liegt wohl darin, dass das „Museum“ keine Hymne an die Gießerei mit ihren Gesellschaftern darstellt, sondern sich auf die Glocke und deren Herstellung konzentriert und für Besucher erlebbar ist.
Ein Meisterwerk des „Glockenmuseums“ ist die gelungene Vernetzung „musealer Räume“ mit „lebendigem Handwerk“. Können doch Besucher den Gießern in der modernen und farbenfrohen Glockengießerei bei ihrer Arbeit zusehen. Das Herz der neuen Glockengießerei ist eine 6 m tiefe Grube in der Glocken bis maximal 37 Tonnen gegossen werden können.
Eintrittspreise |
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| Kinder (bis 6 Jahre gratis) 6 - 14 | € 5,00 |
| Erwachsene | € 8,00 |
| Gruppenpreis/Person (ab 15 Personen) | € 5,00 |
| Schulklassen/Schüler(Begleitung mit Lehrperson | € 4,00 |
| 1 Reiseleiter/Lehrer bei Guppen ab 15 Personen | € 0,00 |
| Familienkarte | € 20,00 |




















